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Lebensphase Promotion

Die Promotionszeit zählt zu den intellektuell und emotional anregendsten, aber auch angespanntesten Lebensabschnitten. Man ist in hohem Maße auf sich allein gestellt, zugleich ist das Gelingen von vielen inneren und äußeren Bezügen abhängig. Gemeinsam lässt sich diese Arbeit besser bewältigen.

Vielfache Herausforderungen

Doktorväter und Doktormütter sowie die klassischen Doktorandenkolloquien helfen bei fachlichem Austausch und arbeitstechnischer Orientierung, und selbst das eher stiefmütterlich.
Viele Probleme mit dem Forschungsgegenstand und seiner Bearbeitung berühren jedoch Denken und Fühlen gleichermaßen.
Emotionale Faktoren und die Gesamtheit der Lebensumstände können die Beziehung zum Forschungsthema fördern oder behindern und damit den Wert der Forschungsergebnisse entweder erheblich beeinträchtigen oder umgekehrt günstig beeinflussen.
Wissenschaftliches Arbeiten ist ein psychischer Prozess. Es ist sinnvoll, diese einfache Tatsache in die eigene Arbeitsplanung einzubeziehen..

Zwei Angebote

Hier werden zwei Angebote vorgestellt, die unter psychologisch und promotionstechnisch kundiger Anleitung die Hilfe zur Selbsthilfe bei der besseren Bewältigung der gesamten Lebensphase Promotion entscheidend fördern.
Äußere wie innere Promotionshemmnisse werden bearbeitet.

  • in regelmäßigen Seminaren bilden sich überfachliche und überregionale Doktorandengruppen, die wesentliche Arbeitsschritte oder die gesamte Promotionszeit begleiten können.
  • Einzelberatung in Form intensiven Promotions-Coachings mit individuell gestalteten Terminen wird alternativ oder ergänzend angeboten